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Frank Thiel: Trainer mit Touristik-DNA statt grauer Theorie

Portrait Frank Thiel - Trainer für Reiseveranstalter und Tourist-Infos

Warum ich weiß, wovon ich spreche

Ich kenne die Touristik nicht aus dem BWL-Lehrbuch, sondern aus dem „Maschinenraum“. Bevor ich mich als Trainer selbstständig machte, habe ich über 16 Jahre „Touristik pur“ gelebt – bis zur Führungsebene.

Als ehemaliger Abteilungsleiter einer Personalabteilung bei einem großen Reiseveranstalter kenne ich beide Seiten des Tisches:
Die Nöte der Mitarbeitenden, die im Zielgebiet oder am Counter den Kopf hinhalten müssen. Und den Druck der Geschäftsführung, die Zahlen und Qualität sehen will.

Genau diese Schnittstelle ist meine Stärke: Ich trainiere keine abgehobenen Konzepte, sondern Lösungen, die im Saison-Stress standhalten.

Meine Philosophie: Training, das hängenbleibt

Langweilige PowerPoint-Schlachten gibt es genug. Mein Anspruch ist es, dass Ihre Mitarbeitenden mitmachen und durchgängig aktiv bleiben, auch nach dem Mittagessen.

  • Auf Augenhöhe: Ich spreche die Sprache der Touristiker. Kein Fachchinesisch, sondern Klartext.

  • Interaktiv: Wir erarbeiten Lösungen gemeinsam. Rollenspiele ja – aber so, dass sie niemanden bloßstellen, sondern Sicherheit geben.

  • Nachhaltig: Methoden, die am nächsten Montag sofort umsetzbar sind.

Meine Stationen in der Touristik

Erfahrung an der Basis

Die Basis: Gästebetreuung
Direkter Gastkontakt im Zielgebiet (Clubmarke). Hier lernt man, was „Dienstleistung“ wirklich bedeutet.

Erfahrung als Trainer

Das Handwerk: Trainer
9 Jahre interner Kommunikationstrainer im Personalmanagement eines großen Reiseveranstalters.

Erfahrung als Führungskraft

Die Strategie: Führungskraft
Verantwortung als Leiter Personalentwicklung & Recruiting Hotelmarken. Fokus: Was brauchen Teams, um zu performen?

Der „Aha-Effekt“ statt „Oh nein, Schulung“

Viele Teilnehmenden kommen mit der Einstellung in den Raum: „Hoffentlich ist das schnell vorbei.“ Mein Ziel ist es, diese Haltung in den ersten 15 Minuten zu drehen.

Wenn gelacht wird, öffnet sich der Kopf. Wenn Beispiele aus dem echten Alltag kommen (die „schwierige Reisegruppe“, der „Beschwerde-Anruf am Freitagabend“), fühlen sich die Teilnehmenden verstanden.

Ich nenne das den Aha-Effekt. Meine Kunden nennen es: „Endlich mal einer, der uns versteht.“

 

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